Das Therapieangebot


Was ist psychoanalytische Psychotherapie?

Psychoanalytische Psychotherapie ist ein wissenschaftlich fundiertes und anerkanntes Verfahren zur Behandlung seelischer Störungen. Sie gilt auch als Methode der Wahl für eine Selbsterfahrung oder eine Supervision.

Angebote

  • Psychotherapie für Erwachsene im jungen und mittleren Lebensalter
  • Psychotherapie für Erwachsene im dritten und vierten Lebensalter
  • Kriseninterventionen
  • Psychologische Beratung von Angehörigen
  • Supervision für Berufe im pädagogischen und psychosozialen Bereich

Schwerpunkte

  • Depressionen
  • Ängste
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Essstörungen
  • Zwangsstörungen
  • Lebens- und Identitätskrisen
  • Verarbeitung von gravierenden Ereignissen
  • Beziehungsprobleme
  • Selbsterfahrung

Vorgehen

In therapeutischen Einzelgesprächen geht es darum, dass der Klient bzw. die Klientin Einsicht gewinnt in bewusste und unbewusste Konflikte, die seine Lebensqualität mehr oder minder beeinträchtigen. Im Zentrum eines längeren Prozesses ist ein Verstehenwollen unbewusster, lebensgeschichtlich erworbener Sinnzusammenhänge. Dabei eröffnen sich neue Perspektiven und Möglichkeiten für die Gestaltung des eigenen Lebens.

Rahmenbedingungen

Die Konsultationen finden in individuell vereinbarten Abständen statt. Die Gespräche dauern in der Regel 50 Minuten, wobei Patient bzw. Patientin und Therapeutin einander gegenüber sitzen.

Die Tarife entsprechen denjenigen der Berufsverbände. Beiträge der Krankenkassen-Zusatzversicherungen oder der Invalidenversicherung sind individuell abzuklären.

Die Dauer einer Behandlung ist individuell und variiert von ein paar Sitzungen für eine Krisenintervention oder punktuellen Beratung bis zu einer mehrjährigen Psychotherapie.

Klientel

Jede Person, die bereit ist, sich auf einen inneren Prozess einzulassen. Ausgeschlossen sind Suchterkrankungen und akute Suizidalität.


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Letzte Aktualisierung am 08.11.2016 - © PsySol 2004-2016